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         ...auf dem Autorenblog der Autorin...


      ...   D e z e m b e r   2018...


Soeben erschienen:"Ein Leben für Literatur und Musiktherapie", Bundesverdienstkreuz an die Dipl. Päd.u. Psych. Ursula Jetter, ein Artikel von Ulrike M. Dierkes in "Die Feder" (Landesrundschau des VS Baden-Württemberg)













Dezemberabend


Über der Stadt hängt Dunkelheit,
über der Landschaft die Nacht,


am Himmel ihr Mond, Ampeln, Leuchten,
Reklame an Fassaden, Fenstern und
Gebäuden.

Schatten bewegen sich wie Silhouetten des Lebens, 


über Brücken gehen Menschen in Mengen,
überqueren und überwinden Fremde auf gleichen Wegen,
bis zur Ankunft,


allein, am Ziel.


Wieder einmal da, wo sie vielleicht gar nicht hin wollten,
wollten sie nicht dahin,
wo Menschen Menschen sind,
auch nach Feierabend?


Und jetzt sind sie wieder da, wo sie am Morgen dieses Tages
losgegangen sind. 



Im Dschungel des Lebens, immer in Angst,
dem sozialen Tod zu erliegen.


(Ulrike M. Dierkes, 1983)




Herbst im Schlosspark Bendorf-Sayn


Meine Lyrik "Kindheit"
ist in der Anthologie XXI der Bibliothek Deutschsprachiger
Gedichte veröffentlicht.



                                                                      Foto: studioline 10/2018




Am Dienstag, 23.10. war es soweit:

Kino-Premiere im Oktober:

Das Wiedersehen mit den Filmemacherinnen Yvonne Warsitz und Yasemin Markstein, sowie den anderen Protagonistinnen wie Hanna Frey (Autorin), war einfach schön. Die DVD ist ab sofort über Medienprojekt Wuppertal käuflich, bzw. auch zu schulischen Zwecken im Verleih erhältlich.

Wer mich persönlich zum Thema einladen möchte, etwa zu einer Buchlesung, Diskussionsrunde oder Impulsreferat, kann direkt mit mir in Kontakt treten.
 




Das Schweigen brechen


Frauen sprechen über sexualisierte Gewalt.
u.a. mit Ulrike M. Dierkes
mit anschließender Publikumsdiskussion.

Das Schweigen brechen

Ulrike M. Dierkes hat über ihren Beruf einen Weg gefunden ihre eigene Entstehungsgeschichte als Inzestgeborene zu enttabuisieren. Ihre Mutter wurde vom eigenen leiblichen Vater vergewaltigt. Ihr Großvater ist also zugleich ihr Vater. Im Film erzählt Ulrike von ihrem Weg der Selbstbefreiung von dem Schweigen in ihrer Familie. „Man muss selbst etwas tun ohne Angst vor Misserfolg.“ Durch die Gründung des Vereins MELINA e.V. setzt sie sich auch für andere aus Inzestverbrechen Geborene ein. (12 Min.)

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!Schreiben!

Du schreibst,

Schreibst
auf das Blatt,


gelenkt von
Herz&Hirn


vom Kopf
gesteuert


Verstand,
Verstehen

vom Bauch,
Gefühl und
Intuition.


1000 Gedanken
erzeugt die
Wortbilder

die dir
die Seele
diktiert.

dir,
was sie dir
und nur dir


zu sagen hat.


(Ulrike M. Dierkes, 1/2016)




Schicksal


Dem Schicksal
ist es egal, ob
Sommer oder Winter
ist, 8 oder 28 Grad.


Es gestaltet sich
lediglich anders
paßt sich der
Jahreszeit an.

Mal wartet es
unten am Bach,
mal verschlingt dich
der Strom der Zeit.

oder es lauert
darauf, dich als
Hitzeschlag zu
treffen.


Es wartet
in der Kurve
oder auf
grader Strecke


unabhängig davon
ob du arm oder reich,
dumm oder klug
hübsch oder hässlich
bist.


Auf jeden Fall
ist es immer
zu spät,
noch etwas
hinzu zu fügen.


(Ulrike M. Dierkes, 1995)





Dieses stimmungsvolle Foto entstand im Schlosspark Schwerin

                                                 ~~~
Aktuelle Meldung von heute, 15.07.2018
"Schwestermutter - Ich bin ein Inzestkind" auf Platz 3



Bestseller-Liste in der Kategorie "Sexueller Missbrauch"







Still

ist der Abend geworden


Still

naht

die laue Sommernacht


elegant: tintenblau


Still

entnehme ich ihr

meine Feder

eintauchend


Satz für Satz.


Will

nicht

mit elektrischem

Silbenhagel


ihre Stille

zerstören.


Will

dir schreiben

was ich denke


was ich fühle

was ich meine


Will

ihr danken


und

dem Froschkonzert

lauschen


das sie mir


durch geöffnete

Fensterflügel


zuträgt


und den

Mitternachtskirchglockenschlag


akzeptieren.


(Ulrike M. Dierkes)







Der Gesang der Palmen
(Afrikanische Lyrik)


unter glühender Sonne
im Schatten des Eukalyptus,
den wehenden Palmen folgend,
dem Tosen der Brandung
des Meeres lauschend,


erzählt mir der Wind
von Weiten und Klippen des Meeres,
von den Gesetzen der Wildnis,
der Kraft der Gedanken und Menschen,
die kein Meer auffängt oder trägt,


keine Buschtrommeln
in den Schlaf begleiten.


Es klingt
wie ein Lied
von Freiheit und Würde,
wann immer das sein wird.


(Ulrike M. Dierkes, 30.12.2013)
geschrieben in Kapstadt/Südafrika




Rose,
du Naturschönheit

 

Königin
im grünen Kleid


Ausdruck
zarter Eleganz


Dir allein gilt
Elfentanz

wenn aus Gräsern
Nebel steigen


erste Elfen sich
verneigen


Dich mit Frische
zu benetzen
Diademe aufzusetzen


Perlen
Schimmer


leicht wie Tau
im sommerlichen
Morgengrau


Dreht sich alles
ums Famose

Dasein einer
stolzen Rose.



(Ulrike M. Dierkes)
 
 







Garten der Gedanken

wo Phantasien zart ranken,

Ideenreichtum zuhause ist
hier darfst du so sein, wie
du bist


tritt ein durch bunte
Regenbogen und all dein
Kummer ist verflogen


Nimm Platz auf weissen
Sommerbänken und lass
dir Illusionen schenken


im Wunschtraum-Pläne-
Ziele-Reich, wo Veilchen
steh'n, wie heißt es gleich?


Vergissmeinnicht,
Fuchspfennigstrauch,


schreib' ein Gedicht.



(Ulrike M. Dierkes, 2008)






Dem Sommer entgegen


Auf dem Rasen
zwischen
Himbeerstrauch,
 Holzhaus und
Pavillon


genießen wir
 die Früchte
des Gartens
und der
Jahreszeit


Basilikum
auf
Tomaten


 Der Wind nimmt
einen
Hauch von Duft


Lauch aller Art


wir lassen
geeiste
Himbeeren
auf unseren
Zungen
zergehen


und


leere
Glasschalen
vom
Vanilleeis


stehen


Zauberei
ist,
wenn aus
Himbeerbonbons
Himbeereis
wird


und wir
drei Wünsche
frei haben


sobald sich
Sternschnuppen
wie kleine
Silberblitze


im Halblicht
des Sternenhimmels
fallen lassen


um jedem
einen Wunsch
zu erfüllen


da sitzen wir
wartend,
letzte Sätze redend
einen Augenblick
 und eine
Nacht reicher

 
in der stiller
werdenden
Sommernacht



nur der
Brunnen
plätschert
noch


dann ist es
still


still
kommt
die laue
Sommernacht


die
dunklen
Hecken werfen
Schatten


so wie die
Palmenblätter
in den
Terrakottatöpfen


die einzigen
Wesen, die noch
unterwegs sind


sind
Fledermäuse,
Glühwürmchen und
Sternschnuppen


im Schein
des Mondes.


Dann entfernen
sich auch unsere
Schatten


und erliegen
dem Schlaf
übermannt
von der Zeit



(Ulrike M. Dierkes, 2006)




Regentropfen


Das Wetter hielt sich
an die Vorhersage


es ergoss sich
als Regen


in einer Ansammlung
zahlreicher Tropfen
pünktlich über das Land


Ich hatte mich
niedergelassen
und schrieb,


in Gedanken
versunken,
einen Brief,


genauer gesagt
an einen der
Regentropfen


ich war sicher,
er würde mir schon
die Zeit vertreiben


und schrieb, den
herabfallenden
Regentropfen
zuhörend,


einen Brief,
während der Regen
mit seinem eigenen
Echo auf Blech
eine eigene Melodie
komponierte,


Kleine Wassermusik
als meine Gedanken,
Worte und Sätze
plötzlich von einem
herabfallenden Tropfen


auf mein
wasserfestes Blatt
getroffen und unterbrochen
wurden


Zuerst dachte ich
es sei eine Träne
und es hätte mich
gewundert,
wenn mich meine
eigenen Gedanken
zu Tränen gerührt
hätten


die das Blau
meiner Augen
widerspiegeln


dann sah ich,
dass es viel mehr
als ein Tropfen
oder eine Träne
war


es war eine
Tintenfee
die sich auf
meinem wasserfesten
Papier
niedergelassen hatte


ich schrieb weiter,
um sie herum,
ich schrieb
das Graue
vom Himmel


und hoffte,
dass es blau
werden würde,


so blau
wie meine Augen
und die der
Tintenfee


(Ulrike M. Dierkes, 2007)







Schloßpark

wo Bäume ungehindert in den Himmel wachsen,
Gedanken wie Ranken daran emporsteigen,
wo Wolken ungestört ihre Bahnen ziehen, durch
nichts aufzuhalten,


wo nur die Jahreszeiten ihr Tempo vorgeben und
im Zusammenspiel mit Sonne und Wind wirken.


Sich durch nichts bestimmen lassen, als der Natur
zu folgen, ihren Gesetzen und ihrer Kraft.


Im Garten der Gedanken und der Entschleunigung
darfst Du Dich aufhalten, so lange Du willst,
inspirieren lassen und aus der Endlosigkeit,

der Zeitlosigkeit und Unerquicklichen aus dem
Angebot der Natur schöpfen, wonach Deiner Seele
ist.


(Ulrike M. Dierkes, Mai 2018
 Foto: Schloßpark Bendorf Sayn - Ulrike M. Dierkes)  




Das Geheimnis
des Schreibens


in einer Mainacht
schrieb ich
im Traum
eine neue Lyrik


ich träumte,
ein Freund
hätte mir
die Nachricht
überbracht,


eines meiner
Gedichte sei
in einer Zeitung
erschienen.


Im Traum besorgte
ich mir sofort das
Blatt und las mein
Gedicht, das mir
bis dahin selber
unbekannt war.


Vielleicht ist es ja so,


dass Traumbilder
zu Werken werden,


ein Musiker in seinen
Träumen komponiert,


und meine Feder
Träume verarbeitet
die das Universum,
mir schickt.



(Ulrike M. Dierkes,
17. Mai 2015)


Kein Kind von Traurigkeit



Weltschmerz?
Dass ich nicht lache!


Bin ich traurig, dass es mich gibt?
Dass man mich nicht liebt, macht
mich frei, denn mein Herz schlägt
für mich selbst, & die, die ich liebe


Mein Herz kann ich verschenken,
aber meinen Kopf nicht verlieren
niemand, ausser mir, beherrscht ihn
so wie ich, durchdacht, in Gedanken
verloren, aber meine Seele ist mein
Besitz, bleibt Eigentum.


Den Kopf hängen, die Seele baumeln
zu lassen, kann auch eine Kunst sein
Überlebenskunst, zeugt von Können
sie können nichts, nicht meine Seele
amputieren, mich nicht köpfen oder
rückgängig machen.


Ich halte mich an das Grundgesetz,
nämlich die Grundverfassung des
21. Jahrhunderts


„Sie wird Melancholie heißen“,
prophezeien Berliner Kuratoren,
„Melancholie hat nichts gemein
mit Depression, Depression ist
ein Leiden, Melancholie Chance“.


So danke ich denen, die mich mir,
& meinem Leben geschenkt haben
und damit der Chance zu mir selbst.


(Ulrike M. Dierkes, 2006)


Geschrieben anlässlich der
Melancholie-Ausstellung Berlin
Melancholie
Genie und Wahnsinn in der Kunst
17.2. – 7.5. 2006
Neue Nationalgalerie
Kulturforum Potsdamer Platz


veröffentlicht in der Frankfurter Bibliothek, 2006




39. Kostümball

erstaunlich,

aber an manchen Stoffen
scheint die Zeit
spurlos vorüber zu ziehen


jemand zieht an den Fäden
seines Kostüms,
sonst nichts verzogen?


Ausnahme-Erscheinungen!
In Kostümen, langen Schlangen,
die sich aneinanderreihen
ein Lächeln öffnet Türen
und manchmal auch mehr


Sekt & Selters


schallendes Lachen am Ende
warum lacht der denn so?
Ausnahmezustand
auf dem Parkett des Lebens
"Raspeln Sie nicht soviel Süßholz,
das erhöht meinen Blutzuckerspiegel"



Auf dem Ball der Narren
(er)trägt die Nacht
ihr schönstes Kleid,
Stoffe aus Samt und Sonders,
geschmückt mit Strass
rauschen über's Parkett


doch nicht alle Lippenbekenntnisse
sind so wahr, wie sie klingen
wie so oft im Leben trügt er,
der Schein



glänzt mit falschen Angaben,
plötzlich roch's so komisch
an unserem Tisch
eine Luft-Schlange
(nicht Luft-Schlampe)
war ins Windlicht geraten
und hatte Feuer gefangen


wir sahen uns an
wussten gar nicht,
dass das so verkohlt
riecht


Verschwörungstheorien
machten die Runde


"Mach das doch mal aus!"



Plötzlich ist es stockdunkel
wo waren wir doch gleich


stehen geblieben?


(Ulrike M. Dierkes, 2008)




Valentinstag



Was wär' ich

ohne dich??

Na logo: ich!

  • mit (m)einem

  • Herz


Herz aus Glas?

Herz an Herz

Tulpe an Tulpe

nicht nur an

bestimmten Tagen


Ein

Herz, das liebt

braucht weder

Rosen, Tulpen

oder Nelken??


teilt aber gern

die Freude an

Blumen


Tage und Rituale

oder Rituale an

bestimmten Tagen?


Es grüßt und freut

sich die Industrie

der Blumenhändler

und Floristen


Ich mache mit, wie

immer, erfreut über

Rosen oder Tulpen


Blütenblätter in Rot

und Weiss mit Eis-

Kristallen, immer-

während


Mein Herz zergeht

mir auf der Zunge


(Ulrike M. Dierkes)






Winter am Dreifelder Weiher







15. UNICEF-Jubiläums-Gala
am 24.11.2017 im Maritim-Hotel in Köln

Zum 15. Jubiläum der Gala des Kinderhilfswerks
der Vereinten Nationen kamen prominente Gäste
wie Prinz Maximilian zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg
mit Prinzessin Franziska – und zahlreiche Vertreter
der Kölner Gesellschaft, von Kölns Bürgermeister
Hans-Werner Bartsch mit Gattin Josefine, über Lilli
und Dieter Morszeck – bis hin zu „Lindenstraße“-
Schauspielerin Marie-Luise Marjan. Gast war auch
Ulrike M. Dierkes, Trägerin des Bundesverdienst-
kreuzes und Vorsitzende des M.E.L.I.N.A e.V.


**********************************


Meine Lyrik "Schweigestunden"
erschien in der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte

Schweigestunden

Das ist die Summe
vieler Augenblicke

Das ist die Summe
nichtbeantworteter
Anrufe & Briefe

Das ist die Summe
nicht genutzter
Chancen

Das ist die Summe
der nie geführten
Gespräche

Das ist die Summe
des
Aneinander-vorbei

In Aufzügen
am Arbeitsplatz
in Stadtbahnen

Das ist die
Nichtkommunikation
in einer Zeit

zwischen
Informationsüberfluß
Nachrichtenüberdruß
und Ladenschluß

Kurz:
der Absagen
an die Zeit

(Ulrike M. Dierkes, 2000)

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Masato
Interessanter und unterhaltsamer Blog!
Lassen Sie sich nicht verbiegen!
Grüße!
20.3.2012-12:05
Alexandra.
Ich möchte nicht schleimen. Will Ihnen nicht sagen welche Bücher ich von Ihnen gelesen habe. Oder Sie bemitleiden. - Ich möchte Ihnen lediglich sagen, das ich es gut finde, das Sie existieren, leben & überlebt haben. Die Welt braucht Menschen wie Sie. - Menschen die den Mund auf machen. Lassen Sie ihn sich bitte niemals verbieten.

Liebe Grüße.
13.12.2011-13:23
Maria
Hallo Frau Dierkes!...gerade habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen... Ich bewundere Sie sehr, für Ihren Lebensmut, dass Sie nie aufgehört haben zu kämpfen und ein Zeichen setzen! Da ich selber in der Nähe von Münster lebe, kann ich die Beschreibungen, Ignoranz und das Weggucken der Münsterländer, so gut nachvollziehen... Wie wunderbar, dass Sie immer an sich geglaubt haben!!!!!! Auf dass es mehr Menschen gibt, die sich trauen etwas zu sagen, nicht wegsehen,kämpfen und gewinnen.

Sie haben so viel getan und erreicht, ich wünsche Ihnen für alles weitere genauso viel Kraft, Mut und starke Menschen an Ihrer Seite!
Viele Grüße aus dem Münsterland, Maria.
8.11.2011-1:24
Andrea
Liebe Frau Dierkes

Ich kaufte Ihr Buch Schwestermutter vor paar Wochen, habe mir das Buch aber nicht gleich zum lesen hingelegt. Ich schätze, ich wusste warum.

Dieses Buch ist so schonungslos,"grausam" geschrieben, hinsichtlich dessen, was Inzestkinder und deren Mütter selbst heute noch, in unserer Ach so aufgeschlossenen Gesellschaft erdulden müssen... Ich brauchte 3 Anläufe bis ich Ihre Buch zu Ende lesen konnte. Es hat mich zutiefst betroffen gemacht. Ich bewundere aber auch Ihren Mut, Ihre Kraft und Durchhaltewillen, nicht unterzugehen,sondern für Ihre Rechte zu kämpfen. Ihr Recht zu leben, zu lieben und geliebt zu werden.

Frau Dierkes, ich wünsche Ihnen und Ihrer Stiftung alles erdenklich Gute, Kraft und Durchhaltewillen, all jenen zu helfen, die nicht soviel Lebensmut in sich tragen, wie Sie es in sich hatten und noch immer haben.

Liebe Grüsse aus der Schweiz, Andrea
7.7.2011-13:42
Isabella
Liebe Frau Dierkes!
Ich bin nicht durch Zufall auf ihr Buch gestoßen.
Vor etwa einem Monat erzählte mir meine Mutter, dass ich eine Schwester habe, die auch meine Tante ist. Als erste Reaktion habe ich Bücher zu dem Thema gesucht und bin sofort auf Ihres gestoßen.
Es hat mich wirklich sehr berührt und mir sehr weitergeholfen!
Vielen Dank!
19.10.2010-18:02