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Gala des Humors



Liebe Freunde der Galerie Ost,


 

am 18. September findet ein besonderes Event statt, zu dem ich Sie hiermit herzlich einlade. Genießen Sie den Leonberger Spätsommer in ungezwungener Atmosphäre, erleben Sie Kunst und Künstler von Rang und Namen in der Galerie Ost. 

 

 

Der Titel "Kabarett-Gala 44" deutet darauf hin, dass sich an diesem Abend befreundete Künstlerinnen und Künstler in der Galerie ein Stelldichein geben, um gemeinsam mit dem Galeristen zu feiern. Sehen und erleben Sie in den Räumen der Galerie, die weiterhin die Kunst von Petra Baral und Steffen Ost präsentiert, ihre ganz eigene Sicht der Welt.



 

Ulrike M. Dierkes liest eigene humorvolle und ernste Lyrik 


 

Ein Wortspiel formt aus der Familienbande die Familien-Bande und öffnet damit die Luke zu der Vielfalt von Abgründen, die darin liegen. Der Kugelkopf einer elektrischen Schreibmaschine – nur Ältere kennen so etwas noch – verübt Anschlag um Anschlag; die Anschläge werden zur Schlagzeile, diese zur Headline die pünktlich zur Deadline dann online geht. Hektik und Humor in der brotlosen Kunst der Schriftstellerei. Mit Selbstironie und scharf gewürzter Satire beschreibt die Lyrik und Prosa von Ulrike M. Dierkes unsere Zeit mit ihren Ecken und Kanten, ihren Widersprüchen und Liebenswürdigkeiten. Es ist kurzweilig und heiter dem Wolkenbruch – „haben Sie schon mal Wolken gebrochen? …“ – und dem Brief an einen Regentropfen, marinierten und anderen Texten zu lauschen.


 Übrigens: Der Eintritt ist frei.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Ihr

 

Steffen Ost




Münster

Sieben Lachsalven




Sie sind alle Sieger - die Teilnehmer am Kabarettnachwuchspreis im Kreativ-Haus (v. l.):  Andreas Weber, Jörg Eggerts, Edda Liebermann, Christian Nachtigäller, Sandra Lüpkes, Ulrike M. Dierkes und Beate Trautner.

04. Juli 2007 | Quelle: Quelle: Münstersche Zeitung




Über Lebens-Künstler


Sind wir nicht alle,
mehr oder weniger
tolle Amateure,
die sich auf der
Bühne des Lebens
ein Stelldichein
geben?


Wo wir,
um besser zu sein,
als die anderen,
alles unversucht
lassen,
hervorzustechen.


Wir machen
Laufübungen,
mit denen wir
alle anderen
übergehen,
überholen


und Sprechtechniken
erlernen wir in
Schulen,


um andere zu
überstimmen
und zu übertönen.


Das Ziel:

Höher zu kommen
auf der Bühne des
Lebens,
auf die Bretter,
die die Welt bedeuten.



(Ulrike M. Dierkes, 1979)



Gewidmet dem Leiter des "Theater für 99" Koblenz, Klaus-L. Wagner,
der 1998 starb.




http://www.theater-fuer-99.de/

 
 
 

Nickname 11.09.2009, 17.28

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Masato
Interessanter und unterhaltsamer Blog!
Lassen Sie sich nicht verbiegen!
Grüße!
20.3.2012-12:05
Alexandra.
Ich möchte nicht schleimen. Will Ihnen nicht sagen welche Bücher ich von Ihnen gelesen habe. Oder Sie bemitleiden. - Ich möchte Ihnen lediglich sagen, das ich es gut finde, das Sie existieren, leben & überlebt haben. Die Welt braucht Menschen wie Sie. - Menschen die den Mund auf machen. Lassen Sie ihn sich bitte niemals verbieten.

Liebe Grüße.
13.12.2011-13:23
Maria
Hallo Frau Dierkes!...gerade habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen... Ich bewundere Sie sehr, für Ihren Lebensmut, dass Sie nie aufgehört haben zu kämpfen und ein Zeichen setzen! Da ich selber in der Nähe von Münster lebe, kann ich die Beschreibungen, Ignoranz und das Weggucken der Münsterländer, so gut nachvollziehen... Wie wunderbar, dass Sie immer an sich geglaubt haben!!!!!! Auf dass es mehr Menschen gibt, die sich trauen etwas zu sagen, nicht wegsehen,kämpfen und gewinnen.

Sie haben so viel getan und erreicht, ich wünsche Ihnen für alles weitere genauso viel Kraft, Mut und starke Menschen an Ihrer Seite!
Viele Grüße aus dem Münsterland, Maria.
8.11.2011-1:24
Andrea
Liebe Frau Dierkes

Ich kaufte Ihr Buch Schwestermutter vor paar Wochen, habe mir das Buch aber nicht gleich zum lesen hingelegt. Ich schätze, ich wusste warum.

Dieses Buch ist so schonungslos,"grausam" geschrieben, hinsichtlich dessen, was Inzestkinder und deren Mütter selbst heute noch, in unserer Ach so aufgeschlossenen Gesellschaft erdulden müssen... Ich brauchte 3 Anläufe bis ich Ihre Buch zu Ende lesen konnte. Es hat mich zutiefst betroffen gemacht. Ich bewundere aber auch Ihren Mut, Ihre Kraft und Durchhaltewillen, nicht unterzugehen,sondern für Ihre Rechte zu kämpfen. Ihr Recht zu leben, zu lieben und geliebt zu werden.

Frau Dierkes, ich wünsche Ihnen und Ihrer Stiftung alles erdenklich Gute, Kraft und Durchhaltewillen, all jenen zu helfen, die nicht soviel Lebensmut in sich tragen, wie Sie es in sich hatten und noch immer haben.

Liebe Grüsse aus der Schweiz, Andrea
7.7.2011-13:42
Isabella
Liebe Frau Dierkes!
Ich bin nicht durch Zufall auf ihr Buch gestoßen.
Vor etwa einem Monat erzählte mir meine Mutter, dass ich eine Schwester habe, die auch meine Tante ist. Als erste Reaktion habe ich Bücher zu dem Thema gesucht und bin sofort auf Ihres gestoßen.
Es hat mich wirklich sehr berührt und mir sehr weitergeholfen!
Vielen Dank!
19.10.2010-18:02