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swSprite s_star_5_0" style="margin-right:5px">5.0 von 5 Sternen Absolut erschreckend.., 2. November 2014
Von 

Rezension bezieht sich auf:
Schwestermutter: Ich bin ein Inzestkind (Taschenbuch)
..das Buch ist die Autobiografie einer Frau die als Tochter ihrer "Schwester" geboren wurde, dh beide haben denselben Vater.

Ich finde es sehr gut, dass sich Menschen, denen etwas derartiges passiert ist, im Leben trauen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Wenn etwas derartiges passiert, MUSS das an die Öffentlichkeit kommen und die Täter MÜSSEN bestraft werden.

Ich finde es skandalös, dass im Jahr 2014 Kinderschänder und Vergewaltiger immer noch mit Strafen von einigen Jahren davonkommen, während Steuersünder bis zu 20 Jahre eingesperrt werden.

Da werden Leben zerstört, die Betroffenen kämpfen ihr ganzes Leben lang mit den Folgen des Geschehenen und was passiert mit den Tätern: Sie kommen nach einigen Jahren wieder raus und werden auch noch "geschützt"...

Frau Dierkes: Machen Sie weiter, egal wie schwierig es auch sein mag - es muss viel mehr Menschen geben die so wie Sie den Mund aufmachen und nicht wegschauen und schweigen!



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Ein Buch erobert die Herzen

im November 2013 erschien die 8. Auflage des Buches "Schwestermutter"

Es ist aber in Wirklichkeit die 10. Auflage, denn zwischendrin erschien das Buch zweimal als Lizenz-Ausgabe mit einem anderen Cover.








"Schwestermutter"
jetzt auch bei "Weltbild"





Club_Cover.jpg



Bestseller "Schwestermutter" im Buch-Club








"Schwestermutter" im Bertelsmann-Buchclub


"mit Freude können wir Ihnen mitteilen, dass wir mit dem Bertelsmann Buchclub einen Lizenzvertrag über Ihr Buch "Schwestermutter" abgeschlossen haben" schreibt mir die Dame aus der Lizenzabteilung der Verlagsgruppe Lübbe. Eine wunderschöne Nachricht!






Schwestermutter


- Ich bin ein Inzestkind -


Sie ist fünf, als eine Nachbarin sagt:"Sieht doch ganz normal aus." Mit zwölf erfährt sie, dass die Frau, die sie für ihre Mutter gehalten hat, in Wirklichkeit ihre Großmutter ist, dass ihre älteste Schwester gleichzeitig ihre leibliche Mutter ist und ihr Vater wegen sexuellem Kindesmissbrauch im Gefängnis war. Das beweismittel: sie


In dieser Biographie schildert die Autorin, wie sich der sexuelle Missbrauch, das Verbrechen an ihrer Mutter, aus dem sie als Inzestkind geboren ist, auf ihr Leben ausgewirkt hat.


(Bastei Lübbe, 2004) 7,90 €


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Masato
Interessanter und unterhaltsamer Blog!
Lassen Sie sich nicht verbiegen!
Grüße!
20.3.2012-12:05
Alexandra.
Ich möchte nicht schleimen. Will Ihnen nicht sagen welche Bücher ich von Ihnen gelesen habe. Oder Sie bemitleiden. - Ich möchte Ihnen lediglich sagen, das ich es gut finde, das Sie existieren, leben & überlebt haben. Die Welt braucht Menschen wie Sie. - Menschen die den Mund auf machen. Lassen Sie ihn sich bitte niemals verbieten.

Liebe Grüße.
13.12.2011-13:23
Maria
Hallo Frau Dierkes!...gerade habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen... Ich bewundere Sie sehr, für Ihren Lebensmut, dass Sie nie aufgehört haben zu kämpfen und ein Zeichen setzen! Da ich selber in der Nähe von Münster lebe, kann ich die Beschreibungen, Ignoranz und das Weggucken der Münsterländer, so gut nachvollziehen... Wie wunderbar, dass Sie immer an sich geglaubt haben!!!!!! Auf dass es mehr Menschen gibt, die sich trauen etwas zu sagen, nicht wegsehen,kämpfen und gewinnen.

Sie haben so viel getan und erreicht, ich wünsche Ihnen für alles weitere genauso viel Kraft, Mut und starke Menschen an Ihrer Seite!
Viele Grüße aus dem Münsterland, Maria.
8.11.2011-1:24
Andrea
Liebe Frau Dierkes

Ich kaufte Ihr Buch Schwestermutter vor paar Wochen, habe mir das Buch aber nicht gleich zum lesen hingelegt. Ich schätze, ich wusste warum.

Dieses Buch ist so schonungslos,"grausam" geschrieben, hinsichtlich dessen, was Inzestkinder und deren Mütter selbst heute noch, in unserer Ach so aufgeschlossenen Gesellschaft erdulden müssen... Ich brauchte 3 Anläufe bis ich Ihre Buch zu Ende lesen konnte. Es hat mich zutiefst betroffen gemacht. Ich bewundere aber auch Ihren Mut, Ihre Kraft und Durchhaltewillen, nicht unterzugehen,sondern für Ihre Rechte zu kämpfen. Ihr Recht zu leben, zu lieben und geliebt zu werden.

Frau Dierkes, ich wünsche Ihnen und Ihrer Stiftung alles erdenklich Gute, Kraft und Durchhaltewillen, all jenen zu helfen, die nicht soviel Lebensmut in sich tragen, wie Sie es in sich hatten und noch immer haben.

Liebe Grüsse aus der Schweiz, Andrea
7.7.2011-13:42
Isabella
Liebe Frau Dierkes!
Ich bin nicht durch Zufall auf ihr Buch gestoßen.
Vor etwa einem Monat erzählte mir meine Mutter, dass ich eine Schwester habe, die auch meine Tante ist. Als erste Reaktion habe ich Bücher zu dem Thema gesucht und bin sofort auf Ihres gestoßen.
Es hat mich wirklich sehr berührt und mir sehr weitergeholfen!
Vielen Dank!
19.10.2010-18:02