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Die Neuwieder Künstlergruppe "Kultu(h)r" besteht aus Malern,  Autoren,  Lyrikern, Bildhauern,  Mosaikkünstlern und Fotografen.


Bis Ende Dezember läuft unser Benefizprojekt zu Gunsten der Hochwasseropferhilfe:


Ein wichtiges Projekt



                  


https://xn--knstlergruppe-kultuhr-benefitaktion-fr-flutopfer-w7e0b.yolasite.com/?fbclid=IwAR18CoDi36zdTBxIwvGyGlvBNeJACMN95K3oxwxcWEL1FKMi96JBakNR-YU




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Rückblick auf den Tag des offenen Denkmals
am 12. September 2021
Alter Friedhof Neuwied






Lyrikinstallation
"Lyrik an der langen Leine"
Tag des offenen Denkmals
Alter Friedhof Neuwied











Endlich ist die Künstlergruppe Kultu(h)r Neuwied wieder aktiv
und zeigt ihre Werke einer kunstinteressierten Öffentlichkeit 


Kunst und Geschichte auf dem Alten Friedhof in Neuwied

Am Tag des offenen Denkmals, am 12.9.21 werden hier wieder
Führungen stattfinden. Der Besucher erfährt sehr Interessantes
über vergangene Zeiten und bekannte und angesehene Neuwieder
Familien, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden.

Dazu ein Kunsterlebnis der besonderen Art.

Unsere aktiven Künstler stellen dort ihre Arbeiten aus. So können
die Besucher auf dem parkähnlichen Gelände, zwischen alten
wunderschönen Grabstätten und uralten mächtigen Bäumen, die
vielseitige Kunst der Neuwieder Künstler bewundern, bestaunen
und auch käuflich erwerben.








LYRIK...Kostprobe:

Letzte Ruhe


In Sonne getaucht
diese Grabesstätte


was sie uns wohl
zu sagen hätte?


Großzügig bestattet,
nicht einfach begraben


in Marmor gemeißelt,
ja würdevoll erhaben.


Geschichten von Menschen
mit Rang und mit Namen


die würdevoll gebettet
zur letzten Ruhe kamen


(Ulrike M. Dierkes, 09.07.2019)







Unten: Lyrik an der langen Leine von Ulrike M. Dierkes



02.09.2021, 00.26| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

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Gabriele


Liebe Frau Dierkes,

nun habe ich >Schwestermutter< zu Ende gelesen und möchte sagen, dass mich gerade die letzten Seiten sehr bewegt haben. Das ist das persönliche Schicksal, es immer mit sich herum zu tragen - eine Lebensaufgabe, die man annehmen muss. Sie tun es auch stellvertretend und das finde ich sehr großartig. Ich fühle mich dadurch verbunden.-danke.

(G.F., 24.05.2020)



24.5.2020-18:36
Alexandra.
Ich möchte nicht schleimen. Will Ihnen nicht sagen welche Bücher ich von Ihnen gelesen habe. Oder Sie bemitleiden. - Ich möchte Ihnen lediglich sagen, das ich es gut finde, das Sie existieren, leben & überlebt haben. Die Welt braucht Menschen wie Sie. - Menschen die den Mund auf machen. Lassen Sie ihn sich bitte niemals verbieten.

Liebe Grüße.
13.12.2011-13:23
Maria
Hallo Frau Dierkes!...gerade habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen... Ich bewundere Sie sehr, für Ihren Lebensmut, dass Sie nie aufgehört haben zu kämpfen und ein Zeichen setzen! Da ich selber in der Nähe von Münster lebe, kann ich die Beschreibungen, Ignoranz und das Weggucken der Münsterländer, so gut nachvollziehen... Wie wunderbar, dass Sie immer an sich geglaubt haben!!!!!! Auf dass es mehr Menschen gibt, die sich trauen etwas zu sagen, nicht wegsehen,kämpfen und gewinnen.

Sie haben so viel getan und erreicht, ich wünsche Ihnen für alles weitere genauso viel Kraft, Mut und starke Menschen an Ihrer Seite!
Viele Grüße aus dem Münsterland, Maria.
8.11.2011-1:24
Andrea
Liebe Frau Dierkes

Ich kaufte Ihr Buch Schwestermutter vor paar Wochen, habe mir das Buch aber nicht gleich zum lesen hingelegt. Ich schätze, ich wusste warum.

Dieses Buch ist so schonungslos,"grausam" geschrieben, hinsichtlich dessen, was Inzestkinder und deren Mütter selbst heute noch, in unserer Ach so aufgeschlossenen Gesellschaft erdulden müssen... Ich brauchte 3 Anläufe bis ich Ihre Buch zu Ende lesen konnte. Es hat mich zutiefst betroffen gemacht. Ich bewundere aber auch Ihren Mut, Ihre Kraft und Durchhaltewillen, nicht unterzugehen,sondern für Ihre Rechte zu kämpfen. Ihr Recht zu leben, zu lieben und geliebt zu werden.

Frau Dierkes, ich wünsche Ihnen und Ihrer Stiftung alles erdenklich Gute, Kraft und Durchhaltewillen, all jenen zu helfen, die nicht soviel Lebensmut in sich tragen, wie Sie es in sich hatten und noch immer haben.

Liebe Grüsse aus der Schweiz, Andrea
7.7.2011-13:42
Isabella
Liebe Frau Dierkes!
Ich bin nicht durch Zufall auf ihr Buch gestoßen.
Vor etwa einem Monat erzählte mir meine Mutter, dass ich eine Schwester habe, die auch meine Tante ist. Als erste Reaktion habe ich Bücher zu dem Thema gesucht und bin sofort auf Ihres gestoßen.
Es hat mich wirklich sehr berührt und mir sehr weitergeholfen!
Vielen Dank!
19.10.2010-18:02