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Lyrik, die das Leben schreibt


Valentinstag


Was wär' ich
ohne dich??
Na logo: ich!
- mit (m)einem
- Herz für Dich


Herz aus Glas?
das war's!


Im Glashaus
leicht frustriert,
leicht überrascht,
dass nix passiert,


dass es nicht
knistert,
sondern kracht


lieb Valentin,
Dir gute Nacht.


Wenn nicht der
Funke überspringt,
die Nachtigall Dir
Lieder singt,


der Mond sich
durch die Wolken
schiebt

so tut, als sei er
schwer verliebt,
dabei ist doch seit
langem klar,


der Mond ist doch
für alle da


der schaut in jedes
Fenster rein, wo
jemand liegt,
so ganz allein.


"Ein Herz, das liebt,
braucht weder
Rosen, Tulpen, Nelken"


sagst Du
und schaust gelassen zu,
wie diese welken,


Die Rosen, die dein Freund
gebracht, gleich nach dem
Mond in jener Nacht,


die ich
genüsslich arrangierte
bevor ich neben Dir
erfrierte.


Bis der Gesang
verklungen war,
von diesem Vogel
Jahr für Jahr


Es grüßt der Blumenhändler
und Florist, der zufällig Dein
Freund ja ist


und mir seit Jahren Rosen
bringt, seit dieser Vogel,
alles durcheinander
bringt.


(Ulrike M. Dierkes, 2008
Remake 2020)


----

vom Jahresende zum Jahresauftakt:

 Briefe, die das Leben an mich schreibt:


"...Wenn Du wüßtest, wie oft ich an Dich 


denke und auch bei anderen von Dir erzähle, 


wie Du Dein Leben gemeistert hast und wofür 


Du kämpfst..."       

                  

(Deine alte Gudula)






Zum Weltmeditationstag        am 12.01.2020


Frieden

 

Der Weg
des Herzens
zu sich selbst
als Nächstem


Nur wer
mit sich selber
in Frieden lebt


schafft dies
mit seinem
Nächsten


in der Nähe
in der Ferne
in der Welt.

 

Frieden ist Liebe
zu  sich selbst
und anderen

 

Achtung und Respekt
würdevoller Umgang

 

Frieden heisst
einerseits zum Frieden
beitragen und Andere
teilhaben lassen

 

In Frieden teilen
Das Gute
multiplizieren
gegen das Böse.

 

Einer trage des
anderen Last
und (zer)störe nicht
gewaltsam Leben

 

Leider wird
am Krieg verdient
an Zerstörung.
Wiederaufbau

 

Mehr als am
Frieden

 

(Ulrike M. Dierkes, 2005)

 


Übersetzung von Martin Kirchhoff:



PEACE

 

The way
of the heart
to the own self
as the closest


Only the soul
who lives in peace
with himself


can do it
with his neigbour


beneath
far away
in the world

 

Peace is love
for the own self
and others

 

Attention and respect
dignified contact

 

Peace is
to contribute for peace
and to let
participate the others

 

to share in peace
the goodness
multiply
against the worst.

 

One carries the burden
of the other
and destroys not
lifes with forcible

 

But profits are made
with wars
with destructions
and rebuilding

-         which ist wrong

 

Still more profit
than with peace

 

(Ulrike M. Dierkes, 2005)



Künstlergruppe Kultu(h)r Neuwied








Foto:privat


Die ausstellenden Künstler/innen
Birgit Kühlborn, Bianca Westerhagen, Violetta Leicher, Ulrike M. Dierkes, Barbara Ams, Rosemarie Michel, Sabine Kösters, Susanne Schwartz, Günter Bruchof, Werner Zijlmans, Sezai Dani und Hans-Werner Lücker sind an beiden Tagen, jeweils von 11 bis 18 Uhr vor Ort und beantworten gerne alle Fragen zu den ausgestellten Arbeiten.



Wir freuen uns auf Ihren Besuch.



E i n l a d u n g:


An beiden Tagen jeweils um 15 Uhr liest die Autorin Ulrike M. Dierkes mit freundlicher Genehmigung des Autors und Rezitators Rainer Schepper ein Märchen für kleine und große Tierfreunde.




-------------------Eintritt frei-----------------------------------



Herbst 2019 erschienen:






---

Rückschau:

Eine ganze Zeitungsseite erschien in der
StADTZEITUNG Neuwied nach dem
"Tag des offenen Denkmals" 08.09.2019














           
       
         Lyrik an der langen Leine von Ulrike M. Dierkes




Herbstschweigen

 

 Da liegt er


 der nahe Friedhof ruht


 der nahe Friedhof ruft.


 Friedhof im Herbst,


 Seele neben Seele  


Wie friedlich


sie alle


daliegen


Letzt Versammlung

Sie haben ihre letzte Reise
angetreten.


Alle in Reih und Glied.


Kein Unterschied


Nie mehr. 



(Ulrike M. Dierkes

  05.09.2019)


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30.05.2019, 23.22 | PL

...herzlich willkommen...



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Nickname 30.05.2019, 22.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Oktoberkinder




55 Jahre...





Ulrike



ein blumiger Auftakt ins nächste Lebensjahr




Herbstwesen


Mich hat
der Herbst
geboren


mich
stürmisches
Oktoberkind


mich
schaukelte
verloren

 


eine Waage
auf und ab
im Wind

 


Der Herbst
hat mich
genommen



so wie ich
nunmal bin


bin launisch
und besonnen
und gebe mich
dem Leben
hin


Und meine Augen
blicken herbstlich
mal strahlend klar
und himmelblau



und dann mal wieder
melancholisch
so wie das Leben
grau in grau

 


Das ist der Herbst
das bin ich
nur wer den
Herbst liebt
der liebt mich

 


und wer
den Herbst
gar ernstlich haßt


der hat vom Leben
und von mir
bisher den
schönsten Teil
verpaßt

 


(Ulrike M. Dierkes)

Nickname 09.10.2012, 08.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Alexandra.
Ich möchte nicht schleimen. Will Ihnen nicht sagen welche Bücher ich von Ihnen gelesen habe. Oder Sie bemitleiden. - Ich möchte Ihnen lediglich sagen, das ich es gut finde, das Sie existieren, leben & überlebt haben. Die Welt braucht Menschen wie Sie. - Menschen die den Mund auf machen. Lassen Sie ihn sich bitte niemals verbieten.

Liebe Grüße.
13.12.2011-13:23
Maria
Hallo Frau Dierkes!...gerade habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen... Ich bewundere Sie sehr, für Ihren Lebensmut, dass Sie nie aufgehört haben zu kämpfen und ein Zeichen setzen! Da ich selber in der Nähe von Münster lebe, kann ich die Beschreibungen, Ignoranz und das Weggucken der Münsterländer, so gut nachvollziehen... Wie wunderbar, dass Sie immer an sich geglaubt haben!!!!!! Auf dass es mehr Menschen gibt, die sich trauen etwas zu sagen, nicht wegsehen,kämpfen und gewinnen.

Sie haben so viel getan und erreicht, ich wünsche Ihnen für alles weitere genauso viel Kraft, Mut und starke Menschen an Ihrer Seite!
Viele Grüße aus dem Münsterland, Maria.
8.11.2011-1:24
Andrea
Liebe Frau Dierkes

Ich kaufte Ihr Buch Schwestermutter vor paar Wochen, habe mir das Buch aber nicht gleich zum lesen hingelegt. Ich schätze, ich wusste warum.

Dieses Buch ist so schonungslos,"grausam" geschrieben, hinsichtlich dessen, was Inzestkinder und deren Mütter selbst heute noch, in unserer Ach so aufgeschlossenen Gesellschaft erdulden müssen... Ich brauchte 3 Anläufe bis ich Ihre Buch zu Ende lesen konnte. Es hat mich zutiefst betroffen gemacht. Ich bewundere aber auch Ihren Mut, Ihre Kraft und Durchhaltewillen, nicht unterzugehen,sondern für Ihre Rechte zu kämpfen. Ihr Recht zu leben, zu lieben und geliebt zu werden.

Frau Dierkes, ich wünsche Ihnen und Ihrer Stiftung alles erdenklich Gute, Kraft und Durchhaltewillen, all jenen zu helfen, die nicht soviel Lebensmut in sich tragen, wie Sie es in sich hatten und noch immer haben.

Liebe Grüsse aus der Schweiz, Andrea
7.7.2011-13:42
Isabella
Liebe Frau Dierkes!
Ich bin nicht durch Zufall auf ihr Buch gestoßen.
Vor etwa einem Monat erzählte mir meine Mutter, dass ich eine Schwester habe, die auch meine Tante ist. Als erste Reaktion habe ich Bücher zu dem Thema gesucht und bin sofort auf Ihres gestoßen.
Es hat mich wirklich sehr berührt und mir sehr weitergeholfen!
Vielen Dank!
19.10.2010-18:02
Patrica
Vielen Dank für Ihre offenen Worte! Auch wenn ich nicht selbst von Inzest betroffen bin, möchte ich Ihnen für Ihren Kampf und Einsatz danken. Dank Ihrem offenen Umgang mit Ihrer Geschichte finden hoffentlich ganz viele Betroffene Kraft auch zu überleben.
Danke noch einmal.
29.9.2010-20:49
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